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Weserbergland, Weser-Renaissance-Straße:

Fe-Immo
Hotel Obermühle
Inh. Frau Spitzenberg
Johann-Todt-Straße 5
37671 Höxter-Bödexen
 

GESCHICHTE:

9 n. Chr.: Schlacht im Teutoburger Wald, die Römer unter Varus
werden von Hermann d. Cherusker vernichtend geschlagen.
9. Jahrhundert: Christianisierung der Sachsen, Klostergründun-
gen wie Corvey, Bau vieler romanischer Kirchen.

16. Jahrhundert:
Wirtschaftliche Blüte dokumentiert durch die Bauten der Weser-
renaissance nicht nur in den Hansestädten Hannoversch-
Münden, Hameln, Höxter und Minden. (Schloß Brake bei Lemgo
und Hämelschenburg bei Bad Pyrmont sind dabei heraus-
ragend).

PERSÖNLICHKEITEN

Rattenfänger von Hameln (Sagengestalt des 13. Jhs.)
Doktor Johann Andreas Eisenbart (gest.1727 in Münden)
Karl Friedrich Hieronymus Freiherr von Münchhausen
(1720 bis 1797 in Bodenwerder)
Wilhelm Raabe (geb.1831 in Eschershausen)
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
(gest.1874 in Corvey)

SOUVENIRS

Porzellan aus Fürstenberg, Hämelsche Ratten, Klosterlikör aus
der Apotheke in Vörden.

BÖDEXEN

eine Ortschaft mit 1000 Einwohnern, liegt in einem frühge-
schichtlichen, germanischen Siedlungsraum, was auch die
Hügelgräber im Herbstberg (1 km Entfernung) beweisen.
Bödexen ist bereits im 9. und 10. Jh. in Corveyer Dokumenten als
Bodekishusen erwähnt. Eine Tauschurkunde aus dem Jahr 1185
zwischen dem Bischof Sifrid von Paderborn und dem Abt von
Corvey, in der der Abt für das Landgut Ossendorf die Zehnten in
den beiden Marken Albaxen und Bodekissen erhält, ist die
früheste sichere Urkunde. In einer Urkunde vom 31. Januar 1231
ist die Aufteilung des Hochstifts Paderborn in 6 Archidiakonate
erwähnt. Das 4. Archidiakonat ist Höxter mit 20 Pfarreien, unter
ihnen Bödexen.
Die alte St.-Anna-Kirche wurde nach dem grausamen Dreißig-
jährigen Krieg im Jahr 1681 gebaut und am 1. August 1683 vom
friedliebenden Corveyer Abt Christopherus von Bellinghausen
konsekriert. Seit der Gründung des Dorfes, bis in die jüngste
Vergangenheit berichtet die Chronik immer wieder von einem
kleinen bescheidenen Dorf abseits der großen Heerstraßen und
der Weser. Dies kommt dem kleinen Ort noch heute zugute, denn
es gibt keine Industrie und keine rauchenden Schornsteine. Kein
Verkehrslärm stört die ländliche Stille. Von den 5 Wasserrädern
der Korn- und Ölmühlen, die einst das Wahrzeichen Bödexens
waren. dreht sich keines mehr. Die alte Mühle im Tal unterhalb
des Hotels Obermühle ist weit genug entfernt, um Sie nicht durch
Geräusche zu belästigen. Ihr täglicher Spaziergang zum Dorf
führt an dieser schönen, romantischen Mühle (seit 1984 unter
Denkmalschutz) vorbei.

UNTERNEHMUNGSLUSTIGE GÄSTE UND BESUCHER
HABEN VIELE MÖGLICHKEITEN

Ihr Urlaub bei uns, wie lang auch immer, gibt Ihnen die Möglich-
keit, einmal richtig abzuschalten oder all' das zu tun, wozu sonst
keine Zeit ist. Hier in Bödexen, abseits der großen Verkehrs-
straßen, können Sie sie verwirklichen "Die Ferien vom Ich".

TAGUNGSMÖGLICHKEITEN

Tagungsgäste können im Rahmen von Konferenzen, Tagungen
und Seminaren, unter Inanspruchnahme aller Annehmlichkeiten
unseres Hauses, ungestört und erfolgreich arbeiten.

AUF WANDERSCHAFT

Beschaulich oder sportlich wandern, ganz wie Sie wollen und
können. Viele interessante Dinge lassen sich auf solchen kleinen
Wanderungen noch entdecken und beobachten. Die Flora und
die Fauna sind aufgrund des abgelegenen Standortes nahezu
völlig intakt und Tierfreunden begegnen mit etwas Glück noch
Reh, Wildschwein, Marder, Fuchs, Turmfalke, Fasan oder roter
Milan (Wanderwege rund um Bödexen finden Sie auf der Karte
auf den folgenden Seiten).

FAHRRAD-AUSFLÜGE

Eine Fahrradtour auf schönen glatten Radwegen entlang der
Weser wird Ihnen Spaß machen (Fahrradverleih in Höxter). Das
Schieben läßt sich zwar manchmal nicht vermeiden, aber dafür
gehYs ja auch wieder bergab. Ein großzügiges Radwegenetz -
auch in der Stadt Höxter - ist fertiggestellt. Sie finden z. B. den
R 1 Höxter-Niederlande und den R 99 von Hann. Münden bis
Bremerhaven.

ZIELE
Marienmünster, eine alte Benediktiner-Abtei; Löwendorf, einzig
erhaltenes Angerdorf in Ostwestfalen-Lippe; Höxter, Flugplatz
Räuschenberg (Segelfliegen, Fallschirm-Tandem-Springen);
Bad Pyrmont; die Erlebnisbäder in Kassel (Hessentherme) und
Bad Lippspringe (Westfalentherme); Bad Driburg, die Deutsche
Märchenstraße, die Straße der Weserrenaissance (Genaueres
finden Sie unter Ausflüge).

DAMPFERFAHRTEN AUF DER WESER
Auch diese Möglichkeit sollten Sie unbedingt einmal nutzen.
Start in Höxter, Polle oder Holzminden.
Ziel ganz nach Ihrer Wahl.
Vorbei geht es an kleinen Oörfern und Städten. Das silberne
Band der Weser schlängelt sich durch Wiesen, Wälder und vor-
bei an steil aufsteigenden Felswänden. Ein Erlebnis, an das Sie
gern zurückdenken werden. Am besten, Sie planen für solch
eine Fahrt einen ganzen Tag ein.

PLANWAGENFAHRTEN
Auch diese werden mit allem Drum und Dran preiswert für Sie
arrangiert. Eine gemütliche und romantische Sache, die die
Gäste zwanglos zusammenführt.

FREILICHTBÜHNEN
Ein lohnenswerter Besuch während des Sommers. Drei Bühnen
liegen in unserer Nähe. Die Bühne von Bökendorf und die von
Bellenberg bei Horn und Schloßhof Bad Pyrmont.

MÖGLICHKEITEN ZUM SCHWIMMEN
(eigenes Hallenbad 5,5x12 m, 28oC). Freibäder (z. T. beheizt) lie-
gen in Marienmünster-Vörden, in Höxter, Holzminden und Polle.

MINIGOLF
Dieses liebenswerte und entspannende Spiel wird Ihnen sicher-
lich Freude machen. Die Möglichkeit dazu bietet sich Ihnen in
Höxter, Ovenhausen und Vörden.
RUNDFLÜGE, DRACHENFLIEGEN + FALLSCHIRMSPRINGEN
Wünsche nach kleinen Rundflügen müssen vorher angemeldet
werden.

KEGELN
Auf den Scherenbahnen bei Buch (Bödexen) und Schmitz (Fürstenau)

WASSERSPORT
Surfen, Paddeln in Godelheim und auf dem Schieder-Stausee.

THERMEN
In Kassel, Bad Lippspringe und Detmold.

SONSTIGE SPORTMÖGLICHKEITEN
Tennis, Squash im Sportzentrum zur Lühre, Höxter (vorherige
Anmeldung erforderlich), Schießen auf dem Schießstand in
Fürstenau.

IM WINTER

Skilauf- und Rodelmöglichkeiten auf dem ca. 10 km entfernten
Köterberg (1 Skilift). Ein Paradies ist das Weserbergland für
Langläufer. Vor allen Dingen im nahen Solling gibt es eine große
Zahl gespurter Loipen (ebenfalis in Bad Driburg).

ERHOLUNG MIT KUNST UND KULTUR

Unser Haus liegt unmittelbar an zwei phantastische Deutschen
Reisestraßen. Die Deutsche Märchenstraße (in dieser Region
entstanden die meisten Deutschen Märchen, hier lebten die
Gebrüder Grimm in Ebergötzen) und die Straße der Weser-
Renaissance (Schloß Brake bei Lemgo, Weserrenaissance-
Museum). Corveyer Musikwochen zu Pfingsten.
EINIGE BEISPIELE FÜR LOHNENDE AUSFLUGSZIELE
Amelungsborn, Bevern, Bodenwerder, Corvey, Bad Driburg,
Externsteine, Falkenhagen, Fürstenberg, Schioß Hämelschen-
burg, Hermannsdenkmal, Höxter, Holzminden, Bad Karlshafen,
Kemnade, Marienmünster, Neuhaus, Polle, Pad Pyrmont, Saba-
burg, Thienhausen, Trendelburg und Vinsebeck (Kulisse für
Spielfilme)

AMELUNGSBORN (30 km)
Die Klosterkirche stammt aus dem 12. bis 14. Jh., sie ist die
zweitälteste Zisterziensergründung in Niedersachsen.

BEVERN (15 km)
Im Kreis Holzminden gelegen. Bekannt durch das von Statius
von Münchhausen 1603-1612 erbaute Schloß, einem der
reifsten Werke der Weserrenaissance.

BODENWERDER (47 km)
Geburtsort des Lügenbarons Münchhausen. Im Rauthaus befin-
det sich das Münchhausen-Museum. Die gotische Kirche geht
auf das 15. Jh. zurück. Türme und Mauern der ehemaligen Stadt-
befestigung sind erhalten.
CORVEY (12 km)
Im Jahre 822 wurde die Benediktinerabtei gegründet, die bald
ein Mittelpunkt der nordischen Mission und des politischen und
kulturellen Lebens des Landes wurde. Die riesige Kloster-
bibliothek, in der sich 1508 die ersten fünf Bände der Annalen
des Tacitus befanden, wurde im Dreißigjährigen Krieg vernichtet.
Nach fast tausendjährigem Bestehen wurde die Abtei 1803
säkularisiert. Von den alten Klostergebäuden ist nur das West-
werk mit Kapelle erhalten, die übrigen Anlagen stammen aus
dem Barock. Im Schloß sind sehenswert der Kreuzgang, ein
Kruzifix aus dem 13. Jh., die Galerie der Corveyschen Äbte, die
Bibliothek, der Sommersaal und der Kaisersaal.

BAD DRIBURG (34 km)
Schöner Kurpark mit gepflegten Anlagen. Über gut ausgeschilderte Wanderwege erreichbar die Iburg. Glasbläserei und Glasschleiferei.

DETMOLD (42 km)
Sitz des Regierungspräsidenten (80000 Einwohner), histori-
scher Stadtkern, Musikakademie, Theater, in der Nähe das
Hermannsdenkmal, Adlerwarte Belebeck und Westfälisches Freilichtmuseum.

EXTERNSTEINE BEI HORN (38 km)
Die über 30 m hohen Felsen sind als eine der größten und
geheimnisvollsten Merkwürdigkeiten des Lipperlandes an-
zusprechen. Sie mögen zur religiösen Kultstätte ausersehen
worden sein. Das Paderborner Kloster Abdinghof erwarb die
Felsen 1093, sie waren als Nachahmung der heiligen Stätten
Jerusalems gedacht. Berühmt in der europäischen Kunst ist die
in den Fels gehauene Großplastik, das Relief der Kreuzabnahme
Christi.

FALKENHAGEN (15 km)
Die einschiffige, spätgotische, ehem. Klosterkirche der Kreuz-
brüder, mit hohem Dachreiter, hat ein besonders schönes, reich-
geschnitztes Chorgestühi und im Chor wertvolle Glasmalereien
(um 1500) bewahrt. Das Pfarrhaus, ein Fachwerkbau von 1509.

FÜRSTENBERG (15 km)
Im ehemaligen Schloß der Herzöge von Braunschweig ist seit
300 Jahren die Fürstenberger Porzellanmanufaktur. Werksmuseum.

SCHLOSS HÄMELSCHENBURG (31 km)
Im Jahr 1588 wurde das Schloß, einer der bedeutendsten Bauten
der Weserrenaissance, anstelle einer Bergfeste als Herrensitz
von Jürgen von Klencke errichtet. Es enthält eine bemerkens-
werte Porträtgalerie und Pilgerhaile. Die Dorfkirche geht auf das
Jahr 1563 zurück.

HAMELN (60 km)
Seit dem 9. Jh. Sitz eines Klosters und späteren Stifts am Schnitt-
punkt wichtiger alter Verkehrswege gelegen. Berühmt wurde die
Stadt vor allem durch den "Rattenfänger". Bedeutende Bauten
der Weserrenaissance sind: Rattenfängerhaus von 1602;
Wallbaumsches Haus, heute Museum, von 1598; Stiftsherren-
haus von 1558; Hochzeitshaus, 1610 bis 1617 gebaut; das
Demptersche Haus von 1607 und das Fachwerkhaus des Ratsherrn Timmermann von 1548.

HANNOVER (85 km)
Hauptstadt des Landes Niedersachsen (550000 Einwohner),
größte Messestadt der Welt, Schloß Herrenhausen (1666), Sitz von zahlreichen Behörden, Universitätsstadt, Zoo, Oper, Theater,
Wirtschafts- und Verkehrsmittelpunkt.

HERMANNSDENKMAL (42 km)
Auf der Grotenburg im Teutoburger Wald, wo 9 n. Chr. Hermann
der Cherusker angeblich Varus geschlagen hat. Das 17 Meter
hohe Standbild von Ernst von Bandel wurde 1875 auf einen
Ruhmestempel gestellt (Gesamthöhe 53 m).

HÖXTER (10 km)
Seit der Zeit Ludwig des Frommen bis 1803 gehörte der Ort zum
Besitz des Klosters Corvey. Das mittelalterliche Stadtbild ist gut
erhalten. Aus dem 11. Jh. stammt die Kilianskirche, eine
romanische Pfeilerbasilika, die dem Westwerkvon St. Veit in Cor-
vey nachgebildet ist. Im Jahre 1937 wurde sie erneuert und auch
neu ausgemalt. Die frühgotische·Minoritenkirche geht auf das
Jahr 1283 zurück. Das Rathaus von 1610 zeigt prächtige Schnit-
zereien und das Waagemännchen von 1260. Die Dechanei von
1561 war früher Adelshof.

Das (restaurierte) Hüttesche Haus wurde 1565 gebaut. Zahlrei-
che schöne Bürgerhäuser bieten Musterbeispiele der nieder-
sächsischen Holzbaurenaissance. Von der im 12. Jh. begonne-
nen Weserbrücke hat man einen wunderbaren Blick auf die Stadt
und den Fluß.

HOLZMINDEN (10 km)
Die Anfänge der Stadt reichen bis in das 9. Jh. zurück. Im 13. Jh.
wurde mit dem Bau der Pfarrkirche begonnen. Ende des 16. Jh.
fand ein Umbau statt,1900 wurde der Bau erweitert. Ein mächti-
ger Spitzturm krönt die Kirche. Im sogenannten Tillyhaus schlug
1609 der Heerführer sein Domizil auf. Im Heimatmuseum findet
man eine beispielhafte geologische Sammlung. Aus dem 17. Jh.
sind sehr schöne Fachwerkhäuser erhalten.

BAD KARLSHAFEN (33 km)
Großzügig und planvoll legte der Landgraf Carl von Hessen im
Jahre 1699 diese Hugenottensiedlung an. Das 1718 errichtete
Rathaus diente ursprünglich als Jagdschloß, sein Festsaal ent-
hält reiche Stuckverzierungen. 1710 war das Invalidenhaus
gebaut worden. Einen Besuch lohnt das 1699 als erstes Haus
errichtete heutige Gasthaus "Zum Landgraf Carl". Die Mitte der
Stadtanlage bildet, umgeben von Grünanlagen, der Diemelhafen.

KASSEL (80 km)
Großstadt, Kurstadt, Stadt der "documenta", der größten Kunstschau der Welt. Sitz des Bundessozialgerichtes, Deutsches
Tapeten-Museum, Brüder-Grimm-Museum, Wilhelmshöhe mit
Herkules-Statue und Wasser-Kaskaden. Rund 240000 Einwoh-
ner, Schloß Wilhelmstal und Löwenburg.

KEMNADE (48 km)
960 wurde das Benediktinerinnenkloster gegründet, dessen
Kirche St. Marien, eine dreischiffige, romanische Pfeilerbasilika,
eine schöne Innenausstattung aufweist. 1797 wurde im Quer-
schiff Münchhausen beigesetzt.

MARIENMÜNSTER (11 km)
Die Kirche des ehem. Benediktinerklosters, eine romanische
Basilika, wurde im 17. Jh. zu einer Barock-Kirche umgebaut,
deren Ausstattung aus dem frühen 18. Jh. einen malerischen
Raumeindruck bietet.

NEUHAUS (26 km)
Sehenswertes Schloß, interessantes Wildgehege und eine mit
viel Liebe und Sachverstand zusammengetragene naturkund-
liche Ausstellung im Waldlehrgebäude. Wintersport.

POLLE (23 km)
Die Burg war seit 1285 Sitz der Grafen von Everstein,1408 fiel sie
an den Herzog von Braunschweig, im Dreißigjährigen Krieg
wurde sie von Tilly erobert,1641 von den Schweden zerstört. Das
Renaissance-Rathaus von 1654 ist mit einem auffallenden Sand-
steinportal geschmückt.

BAD PYRMONT (25 km)
Schon in alter Zeit waren die Brunnen bekannt und verehrt-
zahlreiche Funde aus dem 1. und 2. Jh. sind die besten Beweise.
Heute, in der Neuzeit, Treffpunkt der nicht ganz "Großen Welt" im Spielcasino. Das Schloß fußt auf alten Burgmauern und ist noch von Wasser umgeben, eine freundliche,1706 bis 1720 gebaute
Residenz.

SABABURG (40 km)
Im 14. Jh. im Reinhardswald vom Mainzer Erzbischof gebaut.
1460 zerstört, danach aus den Trümmern neu errichtet. In
jüngster Zeit ist die Burg, die stark baufällig war, renoviert worden
(Dornröschen).

THIENHAUSEN (21 km)
Wasserburg, 1609 erbaut. Prächtiger Schaugiebel, dessen
bekrönender Schornstein in die Dekoration einbezogen ist.

TRENDELBURG (40 km)
Städtchen am westlichen Rand des Reinhardwaldes. Über der
Burganlage aus dem 13. Jh. erhebt sich der 38 m hohe Bergfried.

VINSEBECK (26 km)
Wasserschloß. Nach 1720 entstand die vornehme Barockanlage
der Grafen von Wolff-Metternich. An den vier Ecken der Insel
Rondelle, die auf der Zufahrtsseite zu entzückenden Rund-
pavillons hochgezogen sind. Im Innern des Schlosses schöne
alte Ausstattung (Kulisse für Filme).